2 Jahre Kay Brückmann – was wurde aus den Wahlversprechen?
Gewählt am 26. Mai 2024 – Zeit für einen ehrlichen Kassensturz. Die Bürgerinitiative trat 2024 mit klaren Ansagen an. Wir schauen nach, was daraus wurde – bei euch und im Rathaus.
Was hinter den Schlagzeilen steckt: Themen aus Friedrichroda ausführlich erklärt — mit Zahlen, Fakten und einem klaren Fazit.
Gewählt am 26. Mai 2024 – Zeit für einen ehrlichen Kassensturz. Die Bürgerinitiative trat 2024 mit klaren Ansagen an. Wir schauen nach, was daraus wurde – bei euch und im Rathaus.
Die Übernachtungen zählt die amtliche Statistik Jahr für Jahr. Für die Gäste unserer Veranstaltungen gibt es dagegen keine Zählung — hier eine transparente Hochrechnung auf Basis der städtischen Unterlagen (Beispiel: Festjahr 2025).
„Generationsübergreifend" steht in jedem offiziellen Dokument zur Begegnungsstätte WIR³ in der Hauptstraße. Wir haben nachgesehen, wer sie betreibt, was dort stattfindet, was die Öffnungszeiten wirklich sind und was das Ganze kostet. Ergebnis: ein Programm ganz ohne erkennbares Angebot für Kinder, Jugendliche oder Familien, ein Betreiber mit Herkunft aus der Seniorenarbeit, und Öffnungszeiten, die sich seit Monaten selbst widersprechen. Fakten zuerst, Meinung am Ende, klar getrennt.
Wir haben den Haushalt der Stadt Friedrichroda aufgeschlagen und sind dem Geld gefolgt – woher es kommt, wofür es ausgegeben wird und was jeder Einzelne über die Einkommensteuer beiträgt. Am Beispiel des Haushaltsjahres 2023, dem jüngsten Jahr, das sich vollständig aufschlüsseln lässt.
Die Stadt meldet, Friedrichroda sei „digital neu aufgestellt". Wir haben nachgemessen: jedes Formular heruntergeladen, jede Satzung geprüft, die Suche getestet und den Weg eines einzigen Melde-Buttons durch die Gremien verfolgt. Mit Note am Ende. Teil 1 von zwei.
Über fünfzig Vereine tragen in Friedrichroda und den Ortsteilen das gesellschaftliche Miteinander — vom Sport über Musik und Feuerwehr bis zu Kleingärten und Fördervereinen. Ein Dankeschön an alle, die sich ehrenamtlich einbringen, belegt aus dem offiziellen Vereinsverzeichnis der Stadt sowie Haushalt und Ratsinformationssystem.
Für unseren Beitrag über die Veranstaltungsgäste haben wir geschätzt, wie viele Menschen im Jahr zu Friedrichrodas Festen kommen. Hier zeigen wir Schritt für Schritt, wie eine solche Zahl zustande kommt — am Beispiel des Stadtfests. Ein reines Rechenbeispiel: Es bewertet weder die Qualität des Festes noch seinen Veranstalter, sondern erklärt nur die Methode.
13.000 Euro stehen im Haushalt für Digitalisierung — achtmal weniger als für Feste. Wir rechnen nach, was das kostet: für die Stadtkasse, für Hotels, Pensionen und Cafés. Und wir messen, mit welcher Reichweite Friedrichroda überhaupt ins Netz geht. Teil 2 von zwei, mit Note.
ambarics ist ein Software- und Beratungshaus, das 2011 in Friedrichroda angefangen hat und heute Kunden im ganzen deutschsprachigen Raum betreut. Im Sommer 2025 ist die Firma nach Waltershausen gezogen, aus Kapazitätsgründen. Wir haben mit Gründer Tobias Korch gesprochen: darüber, was ambarics macht, wie die Firma gewachsen ist, und warum in Friedrichroda kein Platz mehr war. Am Ende, klar getrennt, unsere Meinung dazu.
Wir haben nicht nur die Mundharmonika erfunden. Von Sandra Hüller über Max Langenhan bis zu einer ganzen Generation junger Talente: Diese Stadt bringt Menschen hervor, die etwas können. Die Frage ist nur, ob wir sie fördern, solange es zählt — oder erst bewundern, wenn sie längst woanders sind. Eine Bestandsaufnahme, ein Vergleich und ein Aufruf.
Offener Treff, Computer-AG, ein Ferienlager an der Ostsee, ein eigener Jugendbeirat und Ausflüge bis ins Phantasialand: In Friedrichroda läuft für Kinder und Jugendliche ein volles Jahresprogramm. Wir listen auf, was 2026 schon lief und was bis Jahresende noch kommt. Alles belegt aus dem Programm des JuZ.
Zum 105. Geburtstag von Werner Schubert-Deister zeigt Friedrichroda in der Begegnungsstätte „Wir³" frühe Werke des Malers und Grafikers, der über drei Jahrzehnte in der Stadt lebte und arbeitete.
Wir schauen oft dorthin, wo es hakt — hier eine Bilanz der guten Nachrichten aus dem Stadtrat des ersten Halbjahres 2026: günstigere Eintritte für Kinder, eine volle Landesförderung für die Bromacker-Forschung, aufgearbeitete Jahresrechnungen und mehr Bürgernähe. Alles belegt aus den öffentlichen Sitzungsniederschriften.
Mehrfach wurde gefragt, wer hinter News Friedrichroda steckt. Kein anonymes Konto, sondern ein Name und ein Gesicht.
Dürre? Krank? Kurort kaputt? Mit diesen Ängsten wird das Nein zur Windkraft im Wald begründet. Wir haben jede Behauptung geprüft – mit Quellen direkt am Text.
Wir haben den Haushalt 2026 der Stadt Friedrichroda geprüft – Satzung, Vorbericht und Sitzungsprotokoll. Fair vorweg: Das sind keine Belege für Trickserei, und bei der absoluten Verschuldung steht die Stadt solide da. Aber die Zahlen zeigen einen klaren Kurs.
Nach rund sechs Wochen und einen Monat über unserer Frist hat die Stadt auf unsere Fragen zum Verkauf des Bergtheaters geantwortet, nicht der Bürgermeister, sondern die Verwaltung. Die Antwort klärt zwei Punkte fair auf. Vor allem aber bestätigt sie, was wir befürchtet haben: über ein Gut der ganzen Stadt wurde im nichtöffentlichen Teil entschieden, Fakten wurden vor jeder öffentlichen Debatte geschaffen, Preis und Bedingungen bleiben geheim. Fakten zuerst, Meinung klar getrennt.
In Teil 1 haben wir die offenen Fragen zum geplanten Verkauf des Bergtheaters gestellt und allen Beteiligten Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Die Familie Völlmer und der Verein haben nicht geantwortet. Hier steht, was uns bei der Prüfung der öffentlichen Unterlagen aufgefallen ist. Fakten zuerst, Meinung klar getrennt, kein Vorwurf.
Der Stadtrat lehnt Windkraft auf den Gemarkungen ab, will klagen und Erholungswald prüfen. Wir sind weder für noch gegen Windkraft: Hier stehen die Argumente beider Seiten, der Faktencheck der Behauptungen, die Kostenfrage, die Antwort der Stadt und die Abstimmungsergebnisse — damit Sie sich selbst ein Urteil bilden können.
Unsere historische Freilichtbühne mit 700 Plätzen soll an den Thüringer Bergteufel e.V. verkauft werden. Ein Verkauf ist dauerhaft und praktisch unumkehrbar. Vier Punkte, alle aus den Sitzungsniederschriften belegt – und eine klar gekennzeichnete Meinung.