Wohin gehen Ihre Steuern? Ein Blick in den Stadthaushalt
Wir haben den Haushalt der Stadt Friedrichroda aufgeschlagen und sind dem Geld gefolgt – woher es kommt, wofür es ausgegeben wird und was jeder Einzelne über die Einkommensteuer beiträgt. Am Beispiel des Haushaltsjahres 2023, dem jüngsten Jahr, das sich vollständig aufschlüsseln lässt.
„Man zahlt und zahlt – und sehen tut man davon nichts." So reden viele über ihre Steuern. Wir haben nachgeschaut: den Haushalt der Stadt Friedrichroda aufgeschlagen und sind dem Geld gefolgt – woher es kommt, wofür es ausgegeben wird und was jeder Einzelne über die Einkommensteuer beiträgt. Zum Verständnis rechnen wir alles am Beispiel des Haushaltsjahres 2023 durch – dem jüngsten Jahr, das sich vollständig und nachvollziehbar aufschlüsseln lässt. Die Größenordnungen ändern sich von Jahr zu Jahr nur langsam.
Ein Haushalt klingt trocken, ist aber im Grunde eine einfache Frage: Wie viel Geld hat die Stadt, wo kommt es her, und was macht sie damit? 2023 umfasste der Verwaltungshaushalt – der laufende Betrieb der Stadt – rund 13,4 Mio €. Verteilt auf die rund 7.100 Einwohner sind das etwa 1.882 € pro Kopf – Geld, das jedes Jahr in Kitas, Straßen, Feuerwehr, Bäder und vieles mehr fließt.
Der hartnäckige Eindruck, das alles versickere „für umsonst", hält der Rechnung nicht stand. Im Gegenteil: Der Teil, den jeder Friedrichrodaer direkt über seine Einkommensteuer beisteuert, ist am Ende kleiner als das, was er an Leistungen zurückbekommt.
1. Woher das Geld kommt
Gut die Hälfte erwirtschaftet die Stadt aus eigener Kraft – über Steuern, Gebühren und eigene Erträge. Von den 13,4 Millionen erwirtschaftet Friedrichroda 7,92 Mio € (59 %) selbst. 5,47 Mio € (41 %) kommen vom Land – vor allem die Schlüsselzuweisung.
| Einnahmequelle 2023 | Herkunft | Betrag |
|---|---|---|
| Schlüsselzuweisung | vom Land | 2.685.450 € |
| Gemeindeanteil Einkommensteuer | eigene Kraft | 2.536.000 € |
| Gewerbesteuer | eigene Kraft | 1.782.850 € |
| Gebühren, Verkäufe, Konzessionen u.a. | eigene Kraft | 1.519.950 € |
| Kita-Mittel (überw. vom Land) | vom Land | 1.341.050 € |
| Sonderlastenausgleich Kurorte | vom Land | 1.000.000 € |
| Grundsteuer B | eigene Kraft | 910.000 € |
| Kurbeitrag & Kurverwaltung | eigene Kraft | 707.000 € |
| Gemeindeanteil Umsatzsteuer | eigene Kraft | 417.000 € |
| Mehrbelastungsausgleich | vom Land | 305.950 € |
| Kompensationszuweisung | vom Land | 140.500 € |
| Grund-, Hunde- & Vergnügungssteuer | eigene Kraft | 48.800 € |
Der größte einzelne Batzen auf der Einnahmenseite ist nicht etwa eine Steuer, sondern die Schlüsselzuweisung des Landes. Gleich dahinter der Einkommensteueranteil der Einwohner.
Kurz erklärt: Was ist eine „Schlüsselzuweisung"? Das ist Geld, das das Land Thüringen den Städten und Gemeinden gibt – ohne feste Zweckbindung, die Stadt darf also selbst entscheiden, wofür sie es einsetzt. Verteilt wird es nach einer festen Formel (dem „Schlüssel"): Sie vergleicht, was eine Gemeinde für ihre Aufgaben braucht, mit dem, was sie aus eigenen Steuern selbst aufbringen kann. Wer aus eigener Kraft weniger einnimmt, bekommt mehr. So sollen auch Städte mit schwächerer Steuerkraft ihre Pflichtaufgaben stemmen können. Friedrichroda erhält auf diesem Weg rund 2,69 Mio € – der größte einzelne Einnahmeposten überhaupt.
2. Ihr Beitrag über die Einkommensteuer
Von der Einkommensteuer, die Friedrichrodaer Arbeitnehmer und Unternehmer zahlen, fließen 15 % zurück an die Stadt – der „Gemeindeanteil". 2023 waren das 2.536.000 €, und dieser eine Posten macht 18,9 % des gesamten Haushalts aus. Fast ein Fünftel von allem, was die Stadt tut, wird allein durch die Einkommensteuer ihrer Einwohner getragen. Aber wer bringt diese 2,54 Mio € eigentlich auf? In drei Schritten:
1. Auf alle Einwohner gerechnet wären das rund 356 € pro Kopf und Jahr (2.536.000 € ÷ 7.100). Darin stecken aber auch alle, die gar keine Einkommensteuer zahlen – Kinder, viele Rentner, Menschen ohne steuerpflichtiges Einkommen. Als persönlicher Beitrag taugt der Schnitt deshalb nicht.
2. Nur auf die Steuerzahler gerechnet wird es ehrlicher: Von den rund 7.100 Einwohnern zahlen nur etwa 2.900 bis 3.200 überhaupt Einkommensteuer – gut vier von zehn. Auf sie umgelegt sind es im Schnitt rund 850 € je Steuerzahler und Jahr.
3. Und je nach Einkommen trägt jeder etwas anderes bei. Wichtig: Der Gemeindeanteil sind 15 % der Einkommensteuer – also 15 % der Steuer, die am Jahresende fällig ist, nicht 15 % des Lohns. Und alle Beträge sind pro Jahr, nicht pro Monat. Für einen alleinstehenden Arbeitnehmer (2023) sieht die Kette ungefähr so aus:
| Bruttolohn / Jahr | Einkommensteuer / Jahr | 15 % → Stadt / Jahr |
|---|---|---|
| ~ 26.000 € | ~ 1.900 € | ~ 290 € |
| ~ 30.000 € | ~ 2.800 € | ~ 410 € |
| ~ 45.000 € | ~ 6.200 € | ~ 930 € |
Lesebeispiel: Ein Single mit rund 26.000 € Bruttolohn zahlt im Jahr etwa 1.900 € Einkommensteuer – davon fließen rund 290 € im Jahr (nur etwa 24 € im Monat) als Gemeindeanteil an die Kommunen. Der Durchschnitt von 356 € entspricht grob einem Bruttolohn um die 28.000 €.
Nach oben ist der Beitrag zur eigenen Stadt gedeckelt: Mitgezählt wird nur ein Bruttolohn bis grob 45.000 € im Jahr bei Ledigen (bei Verheirateten etwa das Doppelte). Wer mehr verdient, zahlt insgesamt mehr Steuern – für den Stadt-Anteil bleibt es aber bei rund 930 € im Jahr. Unterm Strich bringen die knapp 2,54 Mio € vor allem die erwerbstätigen Bürger mit mittleren und höheren Einkommen auf. (Diese 15 % sind nur der kommunale Anteil an Ihrer Einkommensteuer – der große Rest geht an Bund und Land, die davon über die Schlüsselzuweisung wieder viel zurückgeben.)
Tipp: einmal selbst nachschauen. Schauen Sie doch mal auf Ihren eigenen Lohnzettel (bei Angestellten die „Lohnsteuer") oder Ihren Steuerbescheid, wie viel Einkommensteuer Sie im Jahr zahlen. Rund 15 % davon fließen als Gemeindeanteil an die Kommunen zurück – ein Stück davon landet direkt hier in Friedrichroda und finanziert genau die Leistungen, um die es in diesem Artikel geht.
3. Was Sie dafür bekommen
Pro Kopf und Jahr gibt die Stadt rund 1.882 € aus. Dem Beitrag von 356 € pro Kopf und Jahr aus der Einkommensteuer stehen also 1.882 € an städtischen Leistungen gegenüber. Den Rest bezahlen andere mit.
So kommen die 1.882 € pro Kopf und Jahr zusammen – wer zahlt was (alle Werte im Jahr):
| Zahler | je Kopf & Jahr | Anteil |
|---|---|---|
| Einwohner – alle eigenen Steuern zusammen | 550 € | 29 % |
| davon Einkommensteuer | 356 € | – |
| davon Grundsteuer (Haus- & Grundbesitzer) | 130 € | – |
| davon Umsatzsteuer & kleine Steuern | 64 € | – |
| Vom Land (Zuweisungen) | 769 € | 41 % |
| Betriebe (Gewerbesteuer) | 250 € | 13 % |
| Gäste & Nutzer (Kurbeitrag, Gebühren) | 313 € | 17 % |
| Summe | 1.882 € | 100 % |
(Die drei „davon"-Zeilen sind bereits in den 550 € / 29 % der Zeile darüber enthalten – sie zählen nicht noch einmal zur Summe dazu, deshalb ohne eigenen Prozentwert.)
Zwei Zahlen sollte man auseinanderhalten: Die 356 € sind allein der Einkommensteuer-Anteil. Zählt man aber alle Steuern zusammen, die die Einwohner selbst zahlen (Einkommensteuer 356 € + Grundsteuer 130 € + Umsatzsteuer & kleine Steuern 64 €), kommt man auf 550 € pro Kopf und Jahr – das ist die erste, fett gedruckte Zeile der Tabelle. Alles darüber hinaus zahlen andere: das Land (769 €), die Betriebe über die Gewerbesteuer (250 €) und die Gäste über Kurbeitrag und Gebühren (313 €).
Wichtig zum Verständnis: All diese Beträge sind keine Gebühren, die jemand einzeln zahlt, sondern rechnerische Pro-Kopf-Anteile – die jeweilige Jahres-Einnahme geteilt durch die rund 7.100 Einwohner. Unterm Strich kommt von den 1.882 € Leistung je Kopf und Jahr nur knapp ein Drittel aus dem eigenen Geldbeutel der Einwohner.
(Vereinfachte Zuordnung nach Einnahmeart – einzelne Steuern wie die Grundsteuer werden auch von Vermietern oder Betrieben getragen.)
Und die Unternehmen? „Die Unternehmer sind doch eh alle reich" – dieser Eindruck greift zu kurz. Betriebe finanzieren die Stadt gleich über mehrere Wege: Sie zahlen die Gewerbesteuer (2023 rund 1,78 Mio €). Ihre Inhaber und Beschäftigten zahlen – wie alle – Einkommensteuer, von der 15 % als Gemeindeanteil zurückfließen. Und von der Umsatzsteuer, die Unternehmen von ihren Kunden einnehmen und weiterreichen, kommt über den Gemeindeanteil ebenfalls ein Teil wieder hierher zurück.
4. Wofür die Stadt das Geld ausgibt
| Bereich 2023 | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Kinderbetreuung (Kitas, brutto)¹ | 3.108.900 € | 23,2 % |
| Umlagen an Kreis & Land | 3.040.200 € | 22,7 % |
| Kur, Bäder, Parks & Sport | 1.844.050 € | 13,8 % |
| Verwaltung & Rathaus | 1.570.200 € | 11,7 % |
| Straßen, Licht & Winterdienst | 1.006.000 € | 7,5 % |
| Ordnung, Feuerwehr & Sicherheit | 657.550 € | 4,9 % |
| Investition & Schulden | 644.000 € | 4,8 % |
| Gebäude, Bau & Grundstücke | 545.400 € | 4,1 % |
| Ver- & Entsorgung | 504.700 € | 3,8 % |
| Kultur, Soziales & Bürgerservice | 474.600 € | 3,5 % |
| Summe | 13.395.600 € | 100 % |
Die beiden Spitzenreiter – Kinderbetreuung und die Umlagen an Kreis und Land – machen zusammen fast die Hälfte des Haushalts aus und sind kaum beeinflussbar: Kita-Plätze sind ein Rechtsanspruch, die Umlagen sind gesetzlich vorgeschrieben. Die Stadt betreibt die Kitas nicht selbst; der Großteil der rund 3 Mio € fließt als Betriebskostenzuschuss (überwiegend Personalkosten) an die Träger AWO, Internationaler Bund und Kirche. Schulen sind darin nicht enthalten – für die ist der Landkreis zuständig; die Stadt zahlt dafür nur die Schulumlage (rund 0,3 Mio €).
¹ Ganz wichtig: Die rund 3 Mio € für die Kinderbetreuung sind brutto – der volle Betrag, bevor das Land etwas dazugibt. Über Pauschalen je betreutem Kind zahlt das Land rund 1,34 Mio € dazu, also knapp die Hälfte. Netto trägt die Stadt damit nur etwa 1,76 Mio € selbst. In der Tabelle steht der Bruttobetrag; der tatsächliche Eigenanteil der Stadt ist also deutlich kleiner.
Was sind „Umlagen"? Pflichtabgaben, die die Stadt weiterreichen muss – vor allem an den Landkreis Gotha. 2023 zusammen rund 3,04 Mio €: Kreisumlage 2.576.200 €, Schulumlage 309.400 €, Gewerbesteuerumlage 154.600 €. Über dieses Geld kann der Stadtrat nicht frei verfügen.
Warum dieses Hin und Her? Auf den ersten Blick paradox: Das Land überweist der Stadt Geld (die Schlüsselzuweisung), und die Stadt zahlt gleichzeitig Umlagen nach oben. Dahinter steckt ein System aus Arbeitsteilung und Ausgleich. Viele Aufgaben – Schulen, Jugendamt, Sozial- und Eingliederungshilfe, Nahverkehr – kann nicht jede kleine Gemeinde allein stemmen; sie werden beim Landkreis gebündelt und über die Kreisumlage von allen Mitgliedsgemeinden gemeinsam finanziert. Die Gewerbesteuerumlage gibt einen Teil der örtlichen Gewerbesteuer an Land und Bund ab – als Ausgleich dafür, dass diese Steuer von Ort zu Ort extrem unterschiedlich sprudelt. Und die Schlüsselzuweisung läuft in die Gegenrichtung: Sie stärkt gezielt die Gemeinden, die aus eigener Kraft weniger einnehmen. Dieses Geben und Nehmen sorgt dafür, dass auch kleinere Städte wie Friedrichroda ihre Pflichtaufgaben erfüllen können.
Kein „Materialwert": Ein großer Teil ist Lohn. Dass ein Block wie die Kinderbetreuung riesig wirkt, hat einen einfachen Grund: Das Geld ist zum größten Teil Lohn – für die Erzieherinnen und Erzieher. Es ist also nicht „weg", sondern die Dienstleistung selbst. Das gilt für weite Teile des Haushalts: hinter den meisten Beträgen stehen Menschen, die eine Leistung erbringen.
Und Jugend, Senioren, Vereine, Feste? Wo das Geld noch hinfließt
Im Diagramm sticht die Kita heraus – aber die Stadt gibt auch für viele kleinere Dinge Geld aus. Sie tauchen oben nur nicht als eigene Zeile auf, weil sie in größere Bereiche eingerechnet sind (alle Beträge pro Jahr, Stand 2023):
- Warum die Stadtbetriebe fehlen: Der Eigenbetrieb der Stadt (Grünpflege, beide Bäder, Winterdienst, Friedhöfe, Marienglashöhle) bekommt über einen Pflegevertrag rund 1,7 Mio € im Jahr. Das Geld ist aber dort verbucht, wo gearbeitet wird – bei „Kur, Bäder, Parks", „Straßen, Licht & Winterdienst", „Ver- & Entsorgung". Es steckt also schon in den Balken oben, nur über mehrere verteilt statt in einer eigenen Zeile.
- Kur, Tourismus und Feste: Die Kurverwaltung (Kurpark, Kurbetrieb, Tourismus, städtische Veranstaltungen) kostete brutto rund 1,0 Mio € im Jahr, netto rund 0,3 Mio € (nach gut 0,7 Mio € Einnahmen, vor allem Kurbeitrag). Über dieses Amt laufen auch die städtischen Feste.
- Jugend: Die Jugendarbeit (Jugendclubs samt Jugendzentrum JUZ) schlug 2023 mit brutto rund 77.000 € im Jahr zu Buche, netto rund 18.500 € – klein neben der Kita, aber ein festes Angebot für junge Menschen.
- Vereine und Senioren: Für die Vereinsförderung gibt es einen eigenen Haushaltsposten (allgemeine und Projektförderung); dazu profitieren die Vereine vom Unterhalt der Sport- und Freizeitanlagen. Seniorinnen und Senioren wurden 2023 vor allem über die allgemeine Sozial- und Kulturarbeit erreicht – das eigene generationsübergreifende Begegnungshaus „WIR³" kam erst 2025 dazu. Diese kleineren Posten stecken vor allem im Bereich „Kultur, Soziales & Bürgerservice" (rund 0,47 Mio € im Jahr).
Warum 2023 als Beispieljahr – und nicht 2024, 2025 oder 2026?
Ein Haushaltsjahr lässt sich erst dann bis ins Detail aufschlüsseln, wenn seine Jahresrechnung fertig geprüft und vom Stadtrat förmlich festgestellt ist. Das trifft derzeit nur bis 2023 zu. 2023 ist die jüngste festgestellte Jahresrechnung, vollständig nach allen Bereichen nachvollziehbar – daher unser Beispieljahr. 2024 ist zwar abgelaufen, die Jahresrechnung wurde dem Stadtrat aber erst am 28.08.2025 vorgelegt und wird noch vom Rechnungsprüfungsamt geprüft; die förmliche Feststellung steht aus. Der Gesamtbetrag liegt als Ist-Abschluss vor, eine belastbare Aufteilung nach Bereichen folgt erst mit der Feststellung. 2025 und 2026 sind reine Planjahre: 2025 ist vorbei, aber noch nicht abgerechnet, 2026 läuft gerade erst – für beide gibt es bisher nur die geplanten Werte aus der Haushaltssatzung.
Das Fazit: nicht für umsonst
Steuern sind in Friedrichroda alles andere als „weg". Für den Gegenwert von grob einem Kaffee pro Tag über die Einkommensteuer bekommt jeder Einwohner Kitas, Feuerwehr, geräumte Straßen, zwei Freibäder, die Marienglashöhle und eine gepflegte Kurstadt – und das meiste davon wird sogar zusätzlich von Betrieben, Gästen und dem Land mitfinanziert.
Quellen
- Jahresrechnung 2023 – Feststellung Ergebnis (STR/VIII/2026/009) – Ratsinformationssystem der Stadt Friedrichroda, Grundlage für alle Einnahmen- und Ausgabenzahlen dieses Artikels
- Jahresrechnung 2023 – Entlastung des Bürgermeisters (STR/VIII/2026/010) – Ratsinformationssystem der Stadt Friedrichroda
- Jahresrechnung 2023 – Entlastung der Beigeordneten (STR/VIII/2026/011) – Ratsinformationssystem der Stadt Friedrichroda
- Haushaltssatzung der Stadt Friedrichroda für das Haushaltsjahr 2023 (STR/VII/2022/053) – ursprüngliche Haushaltsplanung, Ratsinformationssystem
- Gemeindeblatt Friedrichroda – Thüringer Landesamt für Statistik, Einwohnerzahl 7.116 (Stand 31.12.2023)
Pro-Kopf-Werte gerundet. Maßgeblich sind die Originaldokumente.
Der Eindruck, Steuern versickerten spurlos, hält der Rechnung nicht stand: Der eigene Einkommensteuer-Beitrag pro Kopf (356 €) ist deutlich kleiner als das, was an städtischen Leistungen zurückkommt (1.882 € pro Kopf) – den Rest tragen Land, Betriebe und Gäste mit.