Die meinOrt-App im Test: gutes Werkzeug, offene Fragen bei den Daten
Die Stadt bewirbt die meinOrt-App als „direkten Draht ins Rathaus“. Wir haben sie ausprobiert: was sie kann, was ihr fehlt, und ob man sie auf der Stadtseite überhaupt findet. Dabei sind wir auf etwas gestoßen, das uns mehr beschäftigt hat als jede fehlende Funktion: In der Datenschutzerklärung der Stadt kommt die App mit keinem Wort vor — obwohl Bürger darüber Meldungen mit ihrem Standort ans Rathaus schicken. Und anonym melden kann man einen Schaden gar nicht: Vorname, Nachname und E-Mail sind Pflicht. Fakten zuerst, Meinung am Ende getrennt.
- 0 Erwähnungen in der Datenschutzerklärung der Stadt
- 0 von 185 Links auf der Startseite
- fast 2.500 Orte in einer App